Übersicht:
Albertina | Belvedere
| Café | Donauinselfest
| Ensemble Spittelberg | Fiaker
| Graben | Hotel
Sacher | Innere Stadt |
Johann Strauß-Wohnung |
Katakomben | Lippizaner
| Museumsquartier | Naschmarkt
| Oper | Parlament
| Qualtinger | Ringstraße
| Schönbrunn | Technisches
Museum | Urania | Volksgarten
| Wurstelprater | Ypsilon
| Zentralfriedhof
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Albertina
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(Entfernung DeutschAkademie: 1 Min. zu Fuß)
Die Albertina befindet sich zu Fuß 1 Minute
von der Deutschakademie entfernt und ist für
ihre graphische Sammlung weltbekannt. Dort befinden
sich die bedeutendsten Graphiken und Zeichnungen
von den Anfängen der europäischen Graphik
um 1400 bis heute – am bekanntesten ist
Albrecht Dürers Feldhase.
Adresse: Albertinaplatz 1, 1010 Wien
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 18 Uhr,
mittwochs: 10 bis 21 Uhr
Eintritt: 6,50 Euro (ermäßigt: 5,50
Euro) |

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Belvedere |
(Entfernung DeutschAkademie: 25 Min.zu Fuß)
Das Belvedere befindet sich im dritten Wiener
Gemeindebezirk und ist eine Barockschlossanlage,
die Prinz Eugen von Savoyen als seine Sommerresidenz
errichten ließ. Das Obere Belvedere verwendete
er für Feste und Empfänge. Im Unteren
Belvedere wohnte er. Der Park zwischen den beiden
Schlössern wurde von einem Versailler Gartenarchitekt
gestaltet.
Heute befinden sich im Oberen Belvedere die Österreichische
Galerie und im Unteren Belvedere das Österreichische
Barockmuseum.
Adresse: Prinz-Eugen-Straße 27, 1030 Wien
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10
bis 18 Uhr
Eintritt: zwischen 4,50 und 7,50 Euro (ermäßigt:
2,50 bis 5 Euro) |

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Café |
Das Café ist das verlängerte Wohnzimmer
der Wiener. Hier trifft man sich, plaudert miteinander
oder liest in den (inter)nationalen Zeitungen.
Die Palette an Zeitungen ist in der Regel genauso
breit wie die Palette der Kaffeesorten, die auf
den Speisekarten angeboten werden. Gleich neben
der DeutschAkademie gibt es unzählige Cafés,
die man nach dem Deutschkurs besuchen kann. |

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Donauinselfest |
(Entfernung DeutschAkademie: 15 Min. mit der
U1)
Das Donauinselfest ist das größte
Open-Air-Festival Mitteleuropas und findet jedes
Jahr in der zweiten Junihälfte statt (2004:
25. bis 27. Juni). An drei Tagen kommen mehr als
zwei Millionen Besucher auf die Donauinsel, um
die Konzerte von nationalen und internationalen
Künstlern zu besuchen. Der Eintritt ist frei! |
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Ensemble Spittelberg |
(Entfernung DeutschAkademie: 10 Min.zu Fuß)
In der Vorweihnachtszeit lockt der Weihnachtsmarkt
Tausende von Menschen auf den Spittelberg im siebten
Wiener Gemeindebezirk. Das schön renovierte
Biedermeier-Viertel befindet sich auf einer Anhöhe
zwischen der Burggasse und der Siebensterngasse.
Mit seinen schmalen Gassen aus Kopfsteinpflaster
und den vielen netten Cafés ist der Spittelberg
aber auch im Sommer ein beliebter Treffpunkt für
junge Leute. |
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Fiaker |
Als Fiaker wird in Wien die Pferde-Kutsche oder
der Kutscher selbst bezeichnet. Die Innere Stadt
ist voll von Fiakern und auch rund um die DeutschAkademie
gehören sie zum Straßenbild. Der Name
stammt aus Paris, wo ein Gastwirt ab 1662 in der
Rue de Saint Fiacre Kutschen verlieh. Heute werden
Fiaker vor allem von Touristen für Stadtrundfahrten
genützt. In der Glanzzeit der Fiaker, zwischen
1860 und 1908, war das anders. Fiaker waren die
Luxus-Taxis von damals. |

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Graben |
(Entfernung von der DeutschAkademie: 6 Minuten)
Der Graben ist Wiens eleganteste, aber auch
teuerste Einkaufsstraße. Hier reiht sich
ein edles Design-Geschäft an das nächste.
Der Luxus ist selbst in der öffentlichen
Toilettenanlage zu spüren – sie wurde
vom berühmten österreichischen Architekten
Alfred Loos errichtet. |

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Hotel Sacher |
(Entfernung DeutschAkademie: 1 Min. zu Fuß)
Das Hotel Sacher zählt zu den berühmtesten
Hotels in Wien und befindet sich in nächster
Nähe zur DeutschAkademie. Seine Berühmtheit
verdankt das Sacher mehreren Dingen: die original
Sacher-Torte wurde hier kreiert und wird nach
altem Geheimrezept auch heute noch nur dort hergestellt.
Schriftsteller wie Graham Greene oder John Irving
liebten das Sacher für seine Atmosphäre
– John Irving benannte sogar seinen Hund
nach dem Sacher. Der Schauspieler Orson Welles
besuchte während der Dreharbeiten des Films
"Der dritte Mann" regelmäßig
die Sacher-Bar, um dort eine Bloody Mary zu trinken.
Also: nach dem Deutschkurs einmal eine Sachertorte
mit Schlag probieren! |

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Innere Stadt |
(Entfernung DeutschAkademie: 0 Min. zu Fuß)
Als Innere Stadt wird der erste Wiener Gemeindebezirk
bezeichnet. Sie wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe
erklärt, bildet das Zentrum Wiens und wird
von der Ringstraße wie eine Stadtmauer umschlossen.
Auch die DeutschAkademie befindet sich in der
Inneren Stadt, nämlich direkt an der Ringstraße,
gegenüber der Oper. |

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Johann-Strauß-Wohnung |
(Entfernung DeutschAkademie: 20 Min. zu Fuß)
Wer wissen möchte, wo der berühmteste
Walzer der Welt 1867 entstanden ist, kann im zweiten
Wiener Gemeindebezirk die Wohnung von Johann Strauß
Sohn besichtigen. Der Donauwalzer wird beim jährlichen
Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im Musikverein
immer am Schluss gespielt.
In der Johann-Strauß-Wohnung werden viele
Gegenstände aus dem Besitz des Walzerkönigs
gezeigt – auch das berühmte Stehpult,
an dem er komponiert hat.
Adresse: Praterstraße 54, 1020 Wien
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 9 bis
12.15 Uhr, 13 bis 16.30 Uhr
Eintritt: Freitag Vormittag und Sonntag freier
Eintritt, sonst 2 Euro (ermäßigt: 1
Euro) |

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Katakomben |
(Entfernung DeutschAkademie: 5 Min. zu Fuß)
Der Stephansdom ist das Wahrzeichen Wiens und
hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Eine
dieser Sehenswürdigkeiten sind die unterirdischen
Grabstätten. In den Katakomben befindet sich
die Gruft der Wiener Erzbischöfe und Kardinäle
sowie die Herzogsgruft, wo die Eingeweideurnen
der Habsburger verwahrt sind. Sie können
allerdings nur mit einer Führung besichtigt
werden. |
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Lipizzaner |
(Entfernung DeutschAkademie: 5 Min. zu Fuß)
Die weißen Lipizzaner-Pferde sind die berühmtesten
Pferde der Welt und werden in der ältesten
Reitschule der Welt trainiert, in der Spanischen
Hofreitschule in Wien. Sie befindet sich in einem
Teil der Wiener Hofburg.
Der Name Lipizzaner stammt vom Stammesgestüt
Lipizza in Slowenien. Mehr über die Geschichte
der Lipizzaner erfährt man im Lipizzaner-Museum
in der Stallburg der Wiener Hofburg. Mit ihren
18 Trakten, den 19 Höfen und der 600-jährigen
Baugeschichte (1275 bis 1913) ist die Wiener Hofburg
das weit verzweigteste und monumentalste Bauwerk
der Inneren Stadt. |
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Museumsquartier |
(Entfernung DeutschAkademie: 8 Min.)
Das Museumsquartier ist eines der größten
Kulturviertel Europas. Neben den drei großen
Museen – dem Museum Moderner Kunst (MUMOK),
der Kunsthalle und dem Leopold Museum –
befinden sich ein Kindermuseum, das Architekturzentrum
und das quartier 21 in den ehemaligen k.u.k.-Hofstallungen.
Auch für jede Menge Gastronomie ist gesorgt. |

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Naschmarkt |
(Entfernung DeutschAkademie: 4 Min. zu Fuß)
Schon Kaiserin Elisabeth hat am Naschmarkt Obst
und Gemüse eingekauft. Er wurde 1780 eröffnet.
Die umliegenden Gebäude sind von der Architektur
des Jugendstils geprägt.
Noch heute wird am Naschmarkt Obst und Gemüse
angeboten. Es kommt von heimischen Bauern oder
wird aus exotischen Ländern importiert. Jeden
Samstag findet am westlichen Ende des Marktes
ein großer Flohmarkt statt.
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Oper |
(Entfernung DeutschAkademie: 0 Min.)
Die Wiener Staatsoper befindet sich gegenüber
der DeutschAkademie und bietet nicht nur in musikalischer
Hinsicht Klassik vom Feinsten. Die Prachträume
sind ein architektonisches Meisterwerk und sind
darum jedes Jahr Schauplatz des gesellschaftlichen
Highlights schlechthin: Jeden letzten Donnerstag
im Fasching findet in den Räumen der Wiener
Staatsoper der weltberühmte Opernball statt. |

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Parlament |
(Entfernung DeutschAkadmie: 5 Min. mit der Straßenbahn)
Das Parlament befindet sich direkt an der Ringstraße
und wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Klassisch-griechische
Formen wie die vielen Säulen im Eingangsbereich
und die riesige Skulptur der Pallas Athene sollten
an das Ursprungsland der Demokratie erinnern. |

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Qualtinger |
Helmut Qualtinger ist Österreichs berühmtester
Kabarettist, arbeitete aber auch als satirischer
Schriftsteller und Schauspieler für Theater
und Film. Er wurde 1928 in Wien geboren und starb
1986. Kurz vor seinem Tod spielte er neben Sean
Connery in der Verfilmung von Umberto Ecos Roman
"Der Name der Rose" mit. |

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Ringstraße
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(Entfernung DeutschAkademie: 0 Min. zu Fuß)
Die Wiener Ringstraße ist eine der schönsten
Prunkstraßen Europas und wurde im 19. Jahrhundert
wie eine Stadtmauer um die Innere Stadt herum
gebaut. Sie ist vier Kilometer lang, fast 60 Meter
breit, wurde von den achtzig besten Architekten
der damaligen Zeit geplant und führt an vielen
Baudenkmälern vorbei: dem Parlament, der
Börse, der Votivkirche, dem Rathaus, dem
Burgtheater und der Oper. Auch die DeutschAkademie
befindet sich direkt an der Ringstraße. |

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Schönbrunn |
(Entfernung DeutschAkademie: 20 Min. mit der
U-Bahn)
Das Barockschloss Schönbrunn war die Sommerresidenz
der Habsburger, befindet sich im 13. Wiener Gemeindebezirk
und wird heute von vielen Wienern als Freizeitanlage
genutzt. Die großzügigen Garten- und
Parkanlagen ziehen Tausende von Joggern und Spaziergängern
an. Schönbrunn lockt aber auch mit dem Schloss
selbst, in welchem die legendäre Kaiserin
Sissi wohnte, einem wunderschönen Tiergarten,
dem idyllischen Waldschwimmbad und gemütlichen
Terrassen-Cafés. Von der Gloriette aus
hat man einen herrlichen Blick über Wien.
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Technisches Museum
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(Entfernung DeutschAkademie: 20 Min. mit der
U-Bahn)
Das Technische Museum Wien widmet sich der Geschichte
der Technik und der Naturwissenschaften. Neben
interessanten Schausammlungen werden laufend Sonderausstellungen
und Rahmenprogramme mit Vorträgen, Diskussionen
oder Konzerten veranstaltet. Es befindet sich
in der Nähe vom Schloss Schönbrunn und
ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln
zu erreichen.
Adresse: Mariahilferstraße 212, 1140 Wien
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag –
9 bis 18 Uhr, Sonn- und Feiertage – 10 bis
18 Uhr
Eintritt: 8 Euro (ermäßigt: 5 Euro) |
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Urania |
(Entfernung DeutschAkademie: 20 Min.zu Fuß)
Die Urania befindet sich am Donaukanal und beheimatet
neben einem Kino eine Sternwarte und das Wiener
Urania Puppentheater. Sie wurde 1910 als Volksbildungshaus
für Erwachsene eröffnet und nach den
Plänen des Jugendstilarchitekten und Otto-Wagner-Schülers
Max Fabiani gebaut. |
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Volksgarten |
(Entfernung DeutschAkademie: 5 Min.zu Fuß)
Der Volksgarten befindet sich an der Ringstraße
im ersten Wiener Gemeindebezirk. Er grenzt sowohl
an den Heldenplatz als auch an den Ballhausplatz
vor dem Bundeskanzleramt. In der ersten Hälfte
des 19. Jahrhunderts befand sich im Volksgarten
das Cortische Kaffeehaus, in dem auch Musiker
der Strauß-Dynastie Konzerte gaben. |

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Wurstelprater |
(Entfernung DeutschAkademie: 15 Min. mit der
U-Bahn)
Der Wurstelprater ist der Vergnügungspark
im Wiener Prater. Hier befinden sich Ringelspiele,
Geisterbahnen und nicht zuletzt das Riesenrad.
Es stammt aus dem Jahr 1897 und ist neben dem
Stephansdom die zweitgrößte Touristenattraktion
Wiens.
Der Wurstelprater hat täglich von 10 bis
24 Uhr geöffnet. Die Hauptsaison beginnt
jedes Jahr Mitte März und dauert bis Mitte
Oktober. Außerhalb der Hauptsaison sind
nur vereinzelte Attraktionen zu sehen. |

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Ypsilon |
(Entfernung DeutschAkademie: 20 Min. mit der
U-Bahn)
Das Ypsilon stellt die markante Grundform der
UNO-City dar, welche zwischen 1973 und 1979 nördlich
der Donau gebaut worden ist. Nach Genf und New
York wurde Wien damit zur dritten UNO-Stadt. |
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Zentralfriedhof |
(Entfernung DeutschAkademie: 30 Min. mit der
Straßenbahn)
Der Zentralfriedhof ist mit 2,5 Millionen Gräbern
Europas größter Friedhof. Er befindet
sich im elften Wiener Gemeindebezirk und zieht
wegen seiner großzügigen Grünanlagen,
der sternförmigen Alleen, der Jugendstilarchitektur
und der prominenten Toten viele Besucher an. Neben
dem österreichischen Popmusiker Falco liegen
hier auch die Komponisten Beethoven, Mozart (Ehrengrab)
und Schubert begraben. |

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