Monthly Archives: Mai 2013

Sprichwörter auf Deutsch

Ich möchte einige österreichisch Sprichwörter mit euch teilen! Ich finde diese toll! ; )

– Das schwarze Schaf sein

– Auf dem hohen Ross sitzen

– Jemandem einen Bären aufbinden

– Zeit ist Geld

– Den Nagel auf den Kopf treffen

– Den Gürtel enger schnallen

– Ein Ass im Ärmel haben

– Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein

– Den Teufel an die Wand malen

– Das Zünglein an der Waage sein

– Du bist, was du isst

– Den Kopf in der Strand stecken

Wisst ihr was diese Sprichwörter bedeuten? Kennt ihr eines davon? Gibt es Sprichwörter auch in eurer Spache? ; )

 

Wozu?

Heute habe ich etwas völlig Neues gelernt: WOZU

Die Bedeutung ist „für was?“

Immer die Antwort ist mit „um … zu“ oder „damit“.

Die Regeln:

– um … zu: „um“ nach dem Komma; „zu“ von der Verb im Infinitiv; „Verb im Infinitiv“ am Ende. Es hat keine Nominativergänzung.

– „damit“: „damit“ nach dem Komma und Verb konjugiert am Ende. Es hat eine Nominativergänzung.

Zum Beispiel:

– Ich brauche einen Job, damit ich eine Wohnung bezahlen kann.

– Man geht gerne in eine Disko, um Leute zu treffen.

– Am Wochenende will ich zu Hause bleiben, damit ich mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen kann / Am Wochenende will ich zu Hause bleiben, um mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen zu können.

 

Relativsätze

Hier ein bisschen Grammatik: Relativsätze

– Nebensatz: Verb am Ende

– Geschlecht (m, n, f, pl): Nomen im Hauptsatz

– Fall (Nominativ, Akkusativ, Dativ, Genitiv): Verb im Relativsatz

Relativpronomen:

NOMINATIV: der (m) – das (n) – die (f) – die (pl)

AKKUSATIV: den (m) – das (n) – die (f) – die (pl)

DATIV: dem (m) – dem (n) – der (f) – denen (pl)

 

Zum Biespiel:

Der ideale Deutschkurs ist ein Kurs, in dem es nur nette Teilnehmerinnen gibt. WIE IN DER DEUTSCHAKADEMIE 😉