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Die Wiener Staatsoper

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Obwohl ich vielmals in Wien war, habe ich die Wiener Staatsoper nicht besucht. Heute hatten wir einen Ausflug in der Oper. Das war sehr toll. Ich habe mich darüber erkundigt, dass die Staatsoper 1869 erbaut wurde. Heutzutage ist sie sowohl eines der wichtigsten Operhäuser der Welt als auch die Träume von vielen Opermusikern. Wir hatten die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen und zu beobachten wie die Bühne für die Abendaufführung vorbereitet wird. Und was mich auch sehr freut ist, dass es am Montag einen Rabatt für die Ausflüge gibt. Statt 3,50 Euro hatten wir nur 2,00 Euro pro Person bezahlt. Die Oper bietet während des ganzen Jahres erstklassige Aufführungen, wobei sie sich auf Oper und Ballett konzentrieren. Es werden jedoch keine Operetten gespielt. Die Ausnahme ist “Die Fledermaus” zu Jahreswechsel.  Es gibt nicht nur Programme für Erwachsene, sondern auch ein attraktives Programm für Kinder, das Kinderoper heißt. Jetzt habe ich noch zwei Dinge vor: eine Aufführung zu besuchen und am Wienerball teilzunehmen.

Alle tanzen Salsa oder wie ich meine Freizeit verbringe

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Ich bin überzeugt, dass die zweite Bedeutung der Bewegung das Leben ist. Deshalb, wenn es möglich und unmöglich ist, versuche ich mich zu bewegen. Von Natur bin ich sehr energisch und voll Tatendrang, dass ich sogar fünf Minuten auf einem einzigen Platz nicht sitzen kann. Da nicht nur meine Arbeit sondern auch das Studium zu viel Sitzarbeit vor dem Computer oder über Büchern fordern, treibe ich viel Sport. Ich mag sowohl Aerobics als auch Stepaerobics, bei denen kann man sich viel bewegen und üben bis man vor Müdigkeit umfällt.

Außerdem habe ich zu meinem großen Glück einen schönen Tanz entdeckt, und jetzt ist es schon ein Jahr her, seit dem ich mich in Salsa verliebt habe. Entweder Salsa aber auch Bachata und Merengue sind sehr leidenschaftliche, sinnliche und aufregende lateinamerikanische Tänze. Wenn man sie tanzt, dann fühlt man sich, als ob man in diesem Augenblick fliegen könnte. Man fängt mit dem Tanzen an und man kann nicht mehr aufhören. Man versinkt ganz einfach im Tanz, wie ein Schaf im Sumpf versinken kann. Außerdem gibt es sozusagen Raggaeton, den viele Leute zum HipHop gleichstellen und der trotzdem bei den Lateinamerikanischen gesungen wird. Aber in Wahrheit ist der Reggaeton nicht nur eine Mischung zwischen HipHop, Dancehall, Reggae und verschiedenen Elementen aus der Musik wie Salsa, Bachata, Merengue, sondern auch ein sehr lebhafter Tanz. In Wien bin ich schon in zwei Salsa-Clubs gewesen. Die sind Habana und Floridita. Die beiden sind im  Zentrum der Stadt und beide gefallen mir sehr. Je mehr man tanzt, desto positiver wird man!

Die Erde von 100 Kilometer Höhe anschauen

Heute haben wir zwei Artikel aus Zeitungen im Unterricht gelesen und haben einander erzählt, was wir gelesen hatten. Ich habe einen Artikel über Flugzeuge und Raumfahrt gelesen. Der Artikel berichtete, dass vor kurzem das endgültige Design des speziellen kommerziellen Flugzeugs in den USA vorgestellt wurde. Mit der Hilfe dieses Flugzeugs kann man einen zweieinhalbstündigen Ausflug in den Weltraum machen. Aber die Besonderheit dieses Flugzeug ist, dass er die 100-Kilometer-Höhenmarke durchbrechen kann, die international als Grenze zum Weltraum gilt.  Zurzeit gibt es viele Leute, die ins All fliegen wollen. Obwohl der Ticket-Preis ziemlich hoch ist (laut Artikel, 200.000 US-Dollar), gibt es schon 85.000 Menschen, die ernsthaftes Interesse bekundet haben. Dieses Flugzeug wird im Jahre 2010 auf dem Markt vorgestellt werden.

Meine Freunde in der Deutschakademie

Gitarrenspieler

Für mich bedeutet die DeutschAkademie nicht nur Deutsch, sondern auch neue Freunde. Hier habe ich viele interessante Leute kennen gelernt und einige von ihnen sind meine Freunde geworden. Normaleweise gehen wir zusammen ins Cafe oder in die Disko. Es gefällt uns in einem Cafe zu sitzen und einander beim Kaffeetrinken seine Eindrücke über Wien und Wiener mitzuteilen. Wir reden auch viel über einige unserer Länder, weil es sowohl viele Unterschiede, als auch Ähnlichkeiten gibt. Eines Tages haben wir über den Aberglauben in unseren Staaten gesprochen. Obwohl alle aus verschiedenen Kontinenten und den Erdteilen sind, gibt es manchmal die selben Aberglauben in Ländern, wie beispielsweise „eine schwarze Katze, die durch die Straße läuft“, „die Schlüssel auf dem Tisch, die bedeuten, dass man einen Streit mit der Familie haben wird“, oder „Stehen unter der Leiter, das bedeutet, dass man kein Glück haben wird“. Es gibt auch den verschiedenen Aberglauben bezüglich zerbrochener Spiegel, die zu sieben Jahren Unglück führen, als auch Freitag, den 13., wo laut des Glaubens viel häufiger Unfälle passieren.

Meine Kollegen im Deutschkurs

Jetzt möchte ich ein bisschen über meine Kollegen im Deutschkurs erzählen. Wie ich schon geschrieben habe, es gibt viele verschiedene Nationalitäten in unserer Gruppe. So, die Leute kommen sowohl aus verschieden Ländern, sie haben aber auch verschiedene Gründe um Deutsch zu lernen. Meistens lernt man Deutsch, weil es für die Ausbildung oder Arbeit notwendig ist. In unserem Fall ist es auch so. Es gibt vier Personen, die Deutsch für das Studium lernen müssen. Zwei von ihnen studieren schon an der Universität in Wien, aber sie möchten noch immer ihr Deutsch mit Hilfe der DeutschAkademie verbessern. Es gibt eine Frau, die mit einem Österreicher verheiratet ist, darum will sie Deutsch lernen, um mit ihrem Mann zu Hause über den Alltag zu sprechen. Es gibt einen Jungen aus Schweden, der seit vier Jahren in Wien wohnt, aber bis jetzt hatte er keine Gelegenheit Deutsch ernsthaft zu lernen wegen seinem Beruf, der viel Englische und Schwedische Korrespondenz erfordert. Es gibt auch einen Mann, der mit seiner Frau nach Wien gefahren ist, und er muss jetzt Deutsch lernen, um eine gute Stelle zu finden. Es gibt ein Mädchen, die wie ich eine wirtschaftliche Ausbildung hat. Da ihr Mann  in Wien arbeitet, will sie auch hier bleiben und eine gute Arbeit finden. Im Ergebnis haben wir wieder dieselben wichtigen Gründe für das Deutschlernen. Sie sind Studium, Arbeit und Alltag. Und das alles kann unter das Wort „Kommunikation“ zusammengefasst werden.

Warum mir Wien gefällt

Es gibt viele verschiedene Gründe um Wien zu mögen. Die wichtigste Grund für mich ist, dass Wien eine große internationale Stadt ist. Hier kann man viele Menschen aus den verschieden Ecken der Welt kennen lernen. Man kann  beobachten, wie verschiede Kulturen und Traditionen in einem Ort friedlich koexistieren. Ich freue mich an der Sachsage, wenn verschiedene Nationalitäten in Frieden leben können. Für mich bedeutet sowohl Wien als auch Österreich die deutsche Sprache, die klingt sehr gut in meinen Ohren.  Wien ist nicht nur eine große geschäftliche Stadt, sondern auch ein großer Kulturort mit einer langen und reichen Geschichte. Das ist ein Ort von Reichtum und Majestät, mit seinen eigenen Regeln und Ordnungen. Die Stadt assoziiert sich auch mit Stabilität und Beständigkeit.  Überdies habe ich vor kurzem einen sympathischen Jungen kennen gelernt. Ohne Zweifel gefällt mir Wien!  Je länger ich in Wien wohne, desto mehr liebe ich sowohl diese Stadt als auch die Leute!

Deutschkurs Wien, Deutsch lernen in der DeutschAkademie

Jetzt werde ich ein bisschen über die DeutschAkademie und den Deutschkurs Wien allgemein erzählen. Das ist mein zweiter Monat in der DeutschAkademie Wien. Und es macht mir viel Spaß hier Deutsch zu lernen, weil man außer Deutsch viele neue Leute kennen lernen kann. Die Gruppen im Deutschkurs Wien bestehen nur aus zehn Teilnehmern, deshalb hat jeder die Möglichkeit seine Deutschkenntnisse weiterzubilden.Weil unser Deutschlehrer am ersten Kurstag krank war, haben wir am zweiten Tag einen Ersatz bekommen. Ich muss zugeben, dass alle Deutschlehrer hier sehr qualifiziert sind. In meinem Deutschkurs gibt es wie immer viele verschiedene Nationalitäten, infolgedessen haben wir die Leute sowohl aus Polen, Tschechien, Kroatien, Schweden, als auch aus der Türkei und der Ukraine. Das bedeutet, dass die anderen Menschen und ich viel Neues über diese Länder im Laufe des Deutschkurses lernen werden.Bis morgen im Deutschkurs :)

Vorstellung :-)

Bevor ich mit meinem Schreiben beginnen werde, möchte ich mich zuerst vorstellen. Ich heiße Katya. Ich bin 24 Jahre alt. Ich komme aus der Ukraine, aus der Hauptstadt der Ukraine – Kyyiw. In der Ukraine habe ich zwei Universitäten absolviert. Mein Schwerpunkt liegt im Bereich der internationalen Wirtschaft. Im Januar diesen Jahres habe ich mich entschieden nach Österreich zu fahren um Deutsch zu lernen.

Ich war mehrmals in Wien, aber ich habe kein Deutsch gelernt, sondern habe mich erholt. Deshalb habe ich meiner Faulheit „Stopp“ gesagt und mein Studium in der DeutschAkademie angefangen.

Aber wenn ernst geredet wird, dann sage ich, dass ich Deutsch lernen will, weil ich mehr Chancen im Beruf haben will. Aufgrund meiner Ausbildung, muss ich viel mit Kunden und Kollegen aus verschieden Staaten kommunizieren. Englischkenntnisse sind nicht genug, um erfolgreich zu sein, deswegen muss man mehr Sprachen lernen. Es ist auch sehr wichtig für mich mit deutschsprachigen Leuten nicht nur über die Arbeit, sondern auch über den Alltag sprechen zu können.