Alle tanzen Salsa oder wie ich meine Freizeit verbringe

Ich bin überzeugt, dass die zweite Bedeutung der Bewegung das Leben ist. Deshalb, wenn es möglich und unmöglich ist, versuche ich mich zu bewegen. Von Natur bin ich sehr energisch und voll Tatendrang, dass ich sogar fünf Minuten auf einem einzigen Platz nicht sitzen kann. Da nicht nur meine Arbeit sondern auch das Studium zu viel Sitzarbeit vor dem Computer oder über Büchern fordern, treibe ich viel Sport. Ich mag sowohl Aerobics als auch Stepaerobics, bei denen kann man sich viel bewegen und üben bis man vor Müdigkeit umfällt.

Außerdem habe ich zu meinem großen Glück einen schönen Tanz entdeckt, und jetzt ist es schon ein Jahr her, seit dem ich mich in Salsa verliebt habe. Entweder Salsa aber auch Bachata und Merengue sind sehr leidenschaftliche, sinnliche und aufregende lateinamerikanische Tänze. Wenn man sie tanzt, dann fühlt man sich, als ob man in diesem Augenblick fliegen könnte. Man fängt mit dem Tanzen an und man kann nicht mehr aufhören. Man versinkt ganz einfach im Tanz, wie ein Schaf im Sumpf versinken kann. Außerdem gibt es sozusagen Raggaeton, den viele Leute zum HipHop gleichstellen und der trotzdem bei den Lateinamerikanischen gesungen wird. Aber in Wahrheit ist der Reggaeton nicht nur eine Mischung zwischen HipHop, Dancehall, Reggae und verschiedenen Elementen aus der Musik wie Salsa, Bachata, Merengue, sondern auch ein sehr lebhafter Tanz. In Wien bin ich schon in zwei Salsa-Clubs gewesen. Die sind Habana und Floridita. Die beiden sind im  Zentrum der Stadt und beide gefallen mir sehr. Je mehr man tanzt, desto positiver wird man!

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