Wie wir euch bereits letzte Woche berichtet haben, bildet effektives Zeitmanagement den Grundstein für den Prüfungserfolg. Heute wollen wir euch einige Ratschläge geben, wie man am besten mit der Angst vor einer Prüfung umgehen kann.

Vorbereitung:

Die Vorbereitung auf die Prüfung spielt dabei eine sehr große Rolle. So sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, sich über das Prozedere der Prüfung (Prüfungsordnung, Prüfer, Thema etc.) zu informieren und einen durchstrukturierten Zeitplan erstellen. Dass man sich auch psychisch auf die Lernphase wie auch auf die Prüfungssituation vorbereiten sollte, versteht sich von selbst. “Think Positive”  ist dabei die richtige Einstellung. Entspannungstechniken wie beispielsweise Yoga bieten dabei eine äußerst nützliche Hilfestellung.

Tag vor der Prüfung:

Am letzten Tag vor der Prüfung ist es durchaus angebracht, sich weniger mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen. Natürlich gibt es viele Menschen, die sich den Großteil des Prüfungsstoffes auf die letzten paar Tage vor dem Test aufheben. Es sind aber meistens auch diejenigen, die kurz vor der Prüfung noch unter hohem Stress stehen und dann die Prüfung nicht erfolgreich absolvieren. Man sollte also am Besten auf sich selbst konzentrieren, sich selbst positiv beeinflussen, sich ein wenig selbst ablenken (z.B.: Sport) und für ausreichend Schlaf sorgen.

Prüfungstag:

Der Tag der Prüfung sollte mit einem ausgewogenen Frühstück beginnen. Im Idealfall verzichtet man auf  Zigaretten oder zu viel Kaffee, denn diese Aufputschmittel machen einen nur noch nervöser. Darüber hinaus sollte man vermeiden, zu spät zur Prüfung zu erscheinen. Also rechtzeitig aus dem Haus gehen und lieber eine halbe Stunde vor der Prüfung im Hörsaal oder Seminarraum erscheinen.

Wie man sich während der Prüfung nicht aus dem Konzept bringen lässt, werden wir euch nächste Woche schildern. Bis dahin ein schönes Wochenende und viel Erfolg beim Lernen!